Weltweihnachtscircus Stuttgart – Stuttgart, Canbstatter Wasen – 6. Dezember 2012 bis 6 Januar 2013

Weltweihnachtscircus Stuttgart – Stuttgart, Canbstatter Wasen – 6. Dezember 2012 bis 6 Januar 2013

Hohe Schule

Hohe Schule

Sie ist zweifelsohne Europas schönste und talentierteste Zirkusprinzessin: Géraldine Katharina Knie. Wenn jemand bewiesen hat, dass Mutterglück eine Frau noch schöner machen kann, dann ist das wohl Géraldine, die überglücklich ist mit ihrem Sohn Ivan Frédéric, der im vergangenen Jahr sein Debüt als Reiter in der Zirkuspiste des Schweizer Nationalcircus Knie gab. Damit trat er in die Fußsstapfen seines Großvaters Frédy Knie Jr. und seiner Mutter, die dem Publikum ebenfalls bereits in jungen Jahren ihr außergewöhnliches Reitertalent bewiesen.
Géraldine Knie feiert das diesjährige Weihnachtsfest mit ihrem Sohn in Stuttgart. Nach ihrem Debüt im vorigen Weltweihnachtscircus ist sie nun das prägende Gesicht unseres Programms.

Neben ihrem spektakulären Pferdekarussell wird sie das Publikum mit einer Hohen Schule zu Pferd überraschen. Géraldine reitet ihr Lieblingspferd Bolero, das sie von ihrem Großvater Frédy Knie Sr., der gemeinsam mit ihrem Vater ihr großer Lehrmeister war, als Geschenk zum zwanzigsten Geburtstag erhielt. Géraldines Pferd ist ein portugiesischer Hengst. Die besondere Beziehung zwischen ihr und dem Tier ist deutlich spürbar. "Die Kommunikation zwischen Pferd und Mensch, darum geht es in der Hohen Schule," so ihr Vater Frédy Knie Jr., der diese als eine der schwierigsten Dressuren bezeichnet, wenn nicht die schwierigste überhaupt. Das Training mit einem Pferd der Hohen Schule wie Bolero erfordert im Hinblick auf Durchsetzungsvermögen, Disziplin und Zeit enorm viel Einsatz. Es kann sechs bis acht Jahre dauern, bevor ein Pferd alle Gangarten der Hohen Schule so perfekt beherrscht, dass, wie in diesem Fall, Reiterin und Pferd eine perfekte Einheit bilden. Géraldine kann sich nur schwer von Bolero trennen, und das ist einer der Gründe, warum sie eigentlich nie Urlaub macht. Die Liebe zu ihren Pferden gibt ihr genügend Energie und hält sie jung.
PFERDEKARUSSELL

Ein Zirkus ohne Pferde ist kein Zirkus. Darin sind wir, die Produzenten vom Weltweihnachtscircus, mit der Knie-Dynastie, die vor zwei Jahren ihr 250-jähriges Jubiläum in der Schweiz feierte, völlig einer Meinung. Gründer der Pferdedressur bei Knie war Friedrich Knie (1884-1941), der das althergebrachte Privileg des Zirkusdirektors für sich beanspruchte. Sein Nachfolger, Frédy Knie Sr., war der Vater von Frédy Knie Jr. Und schon zu Lebzeiten eine Legende, die der Pferdedressur zu einem ungeahnten Stellenwert verhalf. Frédy Knie Sr. starb im Jahr 2003.

Schon in jungen Jahren trat sein Sohn Frédy Knie Jr. in die Fußstapfen seines Vaters und macht dem Namen Knie als Direktor und künstlerischer Leiter des Circus Knie nun bereits seit Jahren alle Ehre. Doch nun überträgt auch er in unserem Programm die Nachfolge an die nächste Generation: An seine Tochter Géraldine Katharina Knie, die dieses Jahr die möglicherweise schönste Freiheitsdressur der Welt präsentiert, das Pferdekarussell.

Vierundzwanzig Pferde sind dabei gleichzeitig in der Manege zu bewundern: Schimmel, sensible Vollblutaraber von edler Gestalt und Rappen, vertreten durch tiefschwarze Holländische Friesen und farbige Palominos aus England mit ihren auffälligen weißen Mähnen. Die Schweife dieser Pferde sind die "Lichtpunkte" des Pferdekarussells. Die vierundzwanzig Hengste, die Géraldine gleichzeitig in der Manege präsentiert, zeigen deutlich ihre unterschiedlichen Charaktere und Temperamente, wodurch die außergewöhnliche Schönheit der Tiere besonders zur Geltung kommt. Wenn dann zum Schluss die Kleinsten des fürstlichen Knie-Stalles, sechs energische Mini-Shetys aus hauseigener Zucht, ihren großen Auftritt als da capo-Pferde haben, wird deutlich, warum diese "Pferdefrau" so erfolgreich ist.

Ihre Ode an das Pferd ist nicht nur Topzirkus von Weltniveau, sondern gleichzeitig ein ergreifend schönes und lebendiges Schauspiel, das dem Zuschauer lange im Gedächtnis haften bleibt. Géraldines Vater, Frédy Knie Jr., wird diese spektakulärste Pferdedressur der internationalen Zirkuswelt beim nächsten Circusfestival von Monte Carlo präsentieren.

Das Monte Carlo Festival wird diesmal kein Wettbewerbselement enthalten sondern gedenkt dem 2005 verstorbenen Gründer des Festivals, Prinz Rainier. Ausschließlich Gewinner des Goldenen Clowns der vergangenen dreißig Jahre wurden zu einem Auftritt eingeladen. Hierzu zählt auch Frédy Knie Jr., der schon einmal mit seiner Pferdedressur einen Goldenen Clown gewann. Doch bevor man diese Darbietung 2006 in Monte Carlo genießen kann, ist sie zunächst im Weltweihnachtscircus Stuttgart zu sehen, präsentiert von Frédys Tochter, der Gewinnerin des Silbernen Clowns, Géraldine Katharina Knie. Mit ihrem herausragenden Talent ist die Zukunft des Circus Knie gesichert. Gleiches aber gilt für den jungen Zirkusprinzen, der bereits jetzt alle Herzen im Sturm erobert: Géraldine Knies' vierjährigen Sohn Ivan Frederique, der die Leistungen seiner Mutter mit größtem Interesse in Stuttgart verfolgen wird.

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